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BarriereFree –  Ferienobjekte und Projekte

BarriereFree –  Ferienobjekte und Projekte

Nicht jeder hat eine Behinderung… aber jeder profitiert von Barrierefreiheit!

Durch die langjährige Berufserfahrung im Sozial- und Pflegebereich ist es der Inhaberin Sabina Makic ein persönliches Anliegen geworden Ferienimmobilien-Projekte für Menschen mit eingeschränkter Bewegungsfreiheit zu finden und voranzutreiben.

Als erste Immobilienagentur im Raum Kroatien, haben wir uns ernsthaft auf die Umsetzung dieser Projekte spezialisiert.

Im Einklang mit unseren professionellen Bauträgern begleiten wir Sie bei der Umsetzung Ihrer Projekte. Beginnend mit der Planung, Projektentwicklung bis hin zur Fertigstellung.

Es gibt vier Aspekte der Barrierefreiheit:

  1. stufenloser, ebener Zugang im gesamten Wohnbereich
  2. ausreichende Durchgangsbreiten von mindestens 80 cm bei Türen
  3. Bewegungsflächen in strategischen Bereichen mit einem Durchmesser von 150 cm
  4. Bedienelemente in erreichbarer Höhe (80 bis 110 cm)

Betroffen sind nicht nur Rollstuhlfahrer – an die wohl viele zuerst denken. Auch Eltern mit Kinderwägen, kleine und große Patienten mit Gips Fuß oder einfach ältere Menschen – sie alle kämpfen mit und gegen Barrieren. Und diese haben viele Formen: Plötzlich ist die Türe zu eng, der Aufzug zu knapp bemessen oder der Zugang in ein Gebäude schlichtweg unmöglich.

Ganz einfache Maßnahmen können zur besseren und sicheren Benutzbarkeit der Wohnumgebung wesentlich beitragen.

Bewegungsfreiheit – ja bitte! Dazu ist vor allem eines wichtig: vorausplanen

Betroffen sind nicht nur Rollstuhlfahrer – an die wohl viele zuerst denken. Auch Eltern mit Kinderwägen, kleine und große Patienten mit Gips Fuß oder einfach ältere Menschen – sie alle kämpfen mit und gegen Barrieren. Und diese haben viele Formen: Plötzlich ist die Türe zu eng, der Aufzug zu knapp bemessen oder der Zugang in ein Gebäude schlichtweg unmöglich.

Es gibt vier Aspekte der Barrierefreiheit:

  1. stufenloser, ebener Zugang im gesamten Wohnbereich
  2. ausreichende Durchgangsbreiten von mindestens 80 cm bei Türen
  3. Bewegungsflächen in strategischen Bereichen mit einem Durchmesser von 150 cm
  4. Bedienelemente in erreichbarer Höhe (80 bis 110 cm)

Um Ihnen den Aufenthalt in ihrem Urlaub so bewegungsfrei wie möglich zu gestalten genügen ganz einfache Maßnahmen und können zur besseren und sicheren Benutzbarkeit der Wohnumgebung beitragen.

Um diese Maßnahmen umsetzen zu können legen wir besonderen Wert auf folgende Punkte:

BEWEGEN:

  • Bewegungsraum schaffen
  • Türen
  • Rampen
  • Treppen
  • Handlauf
  • Aufstiegshilfen

HEIMKOMMEN:

  • Pkw-Stellplatz
  • Zugang von außen
  • Eingangsbereich
  • Vorraum
  • Technik & Kommunikation

WOHNEN & SCHLAFEN:

  • Flexible Räume
  • Fenster
  • Terrassenübergang
  • Türbeschläge
  • Möbel
  • Schlafen
  • Bedienelemente & Automatisierung
  • Zuhause besser hören und sehen

KOCHEN:

  • Küchenplanung
  • Intelligente Details

BADEN:

  • Planung
  • WC
  • Waschbecken
  • Dusche & Badewanne

PLANEN:

  • Anpassbares Wohnen
  • Kosten
  • ormen & Gesetze
  • Förderungen und Informationsstellen
  • Punkte für barrierefreies Planen & Bauen

 

WAS KOSTET BARRIEREFREIES BAUEN?

Bei rechtzeitiger Vorausplanung ist barrierefreies Bauen kein Problem.

  • Funktionales Raumkonzept – flexibel für die einfache Zusammenlegung oder Umgestaltung von Räumen
  • Mehr Platz vor Türen, in Vorräumen, am Balkon, im Eingangsbereich: 150 cm Durchmesser der Bewegungsfläche
  • Breitere Türen – Durchgangsbreite 80 bis 90 statt 70 cm
  • Türdrücker gut greifbar – keine Drehknöpfe, die viel Kraft erfordern
  • Bedienelemente wie Lichtschalter in gut erreichbarer Höhe von 80 bis 110 cm und 50 cm von der Ecke aus
  • Bedienelemente gut tastbar – keine Sensortasten
  • Sicherungskasten, Klingelpaneel, Postkästen für alle gut erreichbar anbringen
  • Zentrales Absperrventil in erreichbarer Höhe
  • WC-Montagehöhe 46 bis 48 cm bzw. individuell angepasst, bei Verwendung eines Dusch-/WC-Rollstuhls die größere WC-Tiefe von 70 cm beachten
  • Entscheidung für ein flaches Waschbecken – dann kann man sich auch im Sitzen waschen. Ist es bis zu einer Höhe von 70 cm unterfahrbar, eignet es sich auch für Menschen im Rollstuhl. Dafür ist ein Unterputzsiphon oder ein Flach Aufputz-Siphon nötig.
  • Rutschhemmende Bodenbeläge, keine losen Teppiche, eventuell kleinteilige Fliesen beim Duschplatz – der erhöhte Fugenanteil wirkt rutschhemmend.
  • Kontrastreiche Farbgestaltung
  • Gute Ausleuchtung

Das verursacht geringe Mehrkosten:

  • Vorbereitung für zusätzliche Sanitärinstallationen – wie zum Beispiel Duschinstallationen im Abstellraum, der mit dem WC zusammengelegt werden kann, oder Duschinstallationen in einem größeren WC im Erdgeschoss, in das nachträglich eine Dusche eingebaut werden kann
  • Vorbereitung für zusätzliche Elektroinstallation – z. B. für den nachträglichen Einbau von Dusche, WC oder nachrüstbaren Wascheinrichtungen, Sicherheitstechnik, Kommunikation, Sensorik
  • Passender Handlauf überall dort, wo Treppen sind – und zwar beidseitig; denn je nach Gehbehinderung braucht man den Handlauf beim Hinaufgehen links und beim Heruntergehen rechts und umgekehrt
  • Fenster tw. bis auf Bodenniveau gezogen, damit man im Sitzen oder Liegen auch hinaussehen kann (französische Fenster)
  • Tür- und Fenstergriffe erreichbar und leicht bedienbar – 50 cm aus der Ecke situiert
  • Balkon- und Terrassenübergänge ohne Schwelle
  • Stabile Wandunterkonstruktion für Stütz- und Haltegriffe
  • Breitere Gänge und Treppen von 120 cm

So entstehen höhere Mehrkosten:

  • Planung von größeren Sanitärräumen
  • Größerer Balkon oder Terrasse
  • Raum für Liftschacht bereits im Neubau planen und ausführen, er kann in der Zwischenzeit als Abstellraum verwendet werden. Der spätere Lifteinbau ist dann kostengünstiger, denn massive Eingriffe in die statische Konstruktion sind nicht mehr notwendig. Plant man ihn nicht von Anfang an ein, ist ein Lift nachträglich oft nicht mehr möglich. Beim Aufzug muss man neben den Herstellungskosten mit erhöhten Betriebskosten rechnen.

Hier wird es richtig teuer, wenn nicht barrierefrei geplant wurde:

  • Kein schwellenloser Zugang
  • Zu wenig Platz im Bad und WC
  • Fehlende oder nicht tragfähige Unterkonstruktion beim WC und Bad bzw. Dusche, wo später Haltegriffe angebracht werden sollen.
  • Zu schmale Gänge und Vorräume
  • Zu schmale und schwere Türen, die den nachträglichen Einbau einer automatisierten Öffnungshilfe erfordern
  • Zu schmale/steile Stiegen – dann kann auch kein Treppenlift eingebaut werden
  • Keine Leerverrohrung für Hausautomation – aufwändige Stemm- und Verputzarbeiten sind die Folge

Nach umfangreicher Planung und Umsetzung Ihrer eigenen Wünsche und Bedürfnisse steht Ihnen ein glückliches Leben im Eigenheim nichts mehr im Wege. Nach Hause kommen – in seiner eigenen Welt ankommen.

In einer Welt, die Schutz und Sicherheit ausstrahlt und die dafür sorgt dass man sich wohl und geborgen fühlt.

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